Frankfurter Buchmesse 2018: Wer, bitte schön, ist eigentlich Fitzek?

(Werbung) Wenn ich von den Highlights der diesjährigen Buchmesse spreche, darf Sebastian Fitzek nicht unerwähnt bleiben. Für mich der Thriller-Autor, den jeder kennt. Doch wenn ich mich mit Leuten unterhalte, die noch nie auf der Messe waren, stelle ich fest: Viele kennen ihn nicht. Echt jetzt?

Bringt mich auf den Gedanken, dass wir Buchmenschen schon ein ziemlich eigenes Völkchen sind. In dessen Bücherwelt es nicht um die Schönheit der Autoren, sondern um die Schönheit der Wörter geht. So soll es jedenfalls sein. Von älteren Kolleginnen höre ich allerdings immer wieder das Gegenteil: Die Verlage suchen junge, hübsche Gesichter. Aber warum? Muss ein Autor wirklich kameratauglich sein, um berühmt zu werden? Ich hab mir vorgenommen, das die nächsten Jahre mal genauer zu beobachten.

Frankfurt am Main Rebstockpark
Weg zur Messe: Wie aus einem Gemälde. Der Frankfurter Rebstockpark

Was zählt? Optik oder „Zufall“?

Ich glaube jedenfalls, dass der „Zufall“ viel wichtiger ist als die Schönheit der Autoren. Denn der „Zufall“ bringt Leute dazu, sich zu vernetzen, Gemeinsamkeiten zu suchen – und vielleicht auch zu finden.

Auf der diesjährigen Buchmesse spielte mir das Schicksal einige sehr passende Menschen zu. Manche aus der Gegend, manche, weil sie aus irgendeinem anderen Grund zu mir passten. So wie Irene Margil, mit der ich zwar vielleicht optisch keinerlei Ähnlichkeit habe, aber allerlei andere Gemeinsamkeiten entdecken durfte. Und es war auch Irene, die vermutlich die wichtigsten Worte über mein aktuelles Buchprojekt gesagt hat, die ich jemals gehört habe. Irgendwann werde ich genau diese Worte öffentlich machen, doch jetzt ist noch nicht der Zeitpunkt dafür. Aber ich bin sicher, ihr werdet noch von ihr hören. Übrigens schreibt Irene leidenschaftlich gern Bücher über Fußball. Nicht meine Welt, aber vielleicht eure oder die eurer Kinder?

Eine weitere Stütze war Barbara van den Speulhof, in die ich beinahe hineingerannt wäre. Mein Herumirren hat sie dazu gebracht, ein paar Worte zu mir zu sagen, die mir die Verlagssuche für meinen spirituellen All-Ager sehr erleichtern werden. Ich habe zwar noch nicht begonnen damit, aber durch sie habe ich festgestellt, dass meine Suche einen falschen Fokus hatte. Barbara hat das geradegerückt. Übrigens gibts von ihr, die ebenfalls einen Pinguin als Protagonisten hat (ihrer ist der Gimpuin), bald auch ein neues Buch mit einem sehr vielversprechenden Cover: „Der Grolltroll“. Ich bin gespannt. 🙂

Ballonkaktus
Auf der Messe wichtig: Blickfänge jenseits der Bücherflut

In der Branche kennt man sich

Leute kennenzulernen bzw. wiederzusehen, ist inzwischen meine Lieblingsbeschäftigung auf der Messe geworden. Manche trifft man nur so kurz, dass es nicht einmal für ein Hallo reicht, weil jeder anderweitig beschäftigt ist (an dieser Stelle dennoch einen herzlichen Gruß an Jutta), andere wiederum sieht man einmal für ein Kurzgespräch (hi, Kerstin) – und wieder andere sieht man an einem Tag gefühlt 50 x hintereinander (grelle Klamotten ziehen sich wahrscheinlich an, oder Judith?).

Zwei weitere Menschen habe ich neu gefunden, auf deren Entwicklung ich sehr gespannt bin: Die vielseitige, sympathische Kia Kahawa, die Marketing und Netzwerken genauso gerne mag wie ich, und Tatjana Walbaum, bei der ich gleich bei einem ihrer ersten Sätze aufhorchte, denn: Normalerweise höre ich immer nur von Kinderbuchautorinnen, die ewig vergeblich nach einem Verlag suchen und schließlich aus Verzweiflung oder Ungeduld einen Versuch mit dem Self-Publishing wagen. Tatjana hingegen ist Grafikerin – und sie sagte zu mir: „Nö, ich hab gar nicht gesucht, sondern mich gleich entschieden, das so zu machen!“ Ein mir ganz neuer Ansatz – und bin sehr gespannt auf das Resultat.

Stand des GrünerSinnVerlags auf der Frankfurter Buchmesse 2018 #fbm18
Immer gut besucht: Der Stand meines Verlags (GrünerSinn-Verlag), Heimat meiner ersten beiden Bücher

M wie mittwochs auf der Messe

An meinem Messe-Mittwoch habe ich festgestellt, wie sehr sich inzwischen meine Prioritäten verschoben haben. In meinem ersten Messejahr als Autorin lag der Fokus auf der Verlagssuche – und ich konzentrierte mich auf die Kleinen. Letztes Jahr war ich stolz darauf, meine eigenen Bücher auf der Messe zu sehen, Verlagssuche war unnötig, schließlich übernahm das inzwischen meine Agentin.

Mein Messetag: Begann mit einer Stunde Dienst bei den Bücherfrauen

Und dieses Jahr stelle ich fest: Kein neues Buch von mir auf der Messe. Zwar hätte ich mehrere Optionen gehabt, aber bei keiner davon hat mein Bauchgefühl gejubelt. Dann lieber warten. Und schauen, was sich sonst so tut. Ich habe nun ganz andere Verlage im Blick als die letzten Jahre.

Und ich kenne inzwischen verdammt viele Leute aus der Buchbranche. Auch wenn sie mich manchmal nicht kennen. Zum Beispiel hatte ich mal sowas wie eine wunderbare kostenlose Beratung durch einen Verleger. Den ich trotz Gesichtsblindheit wiedererkannt habe (nicht weiter verwunderlich, wenn derjenige am richtigen Stand steht). Für das damalige Mutmachen wollte ich mich bedanken, stellte aber schnell fest: Dieser Mann hat keine Ahnung, wer ich bin. Nach gefühlten 10 Minuten Rumeier-Gespräch dämmerte es ihm schließlich. Sie sind das? Ach Gott, tut mir leid. Jetzt weiß ich Bescheid!

Ab da fachsimpelten wir eine ganze Weile über die Branche. Die Worte, die er mir am Schluss mitgab, brachten mich zum Lächeln: „Bleiben Sie optimistisch!“ – ein Charakterzug, den man in der Buchbranche nicht gerade häufig antrifft.

Messe vorbei. Und dann?

Nach einem vollen Messetag sieht man selbst mit geschlossenen Augen nur noch Bücher und Gesichter. Ich brauchte danach ganz dringend Ruhe und habe deshalb den Nachmittag bei Sonnenuntergang auf einer wunderbaren Eiche ausklingen lassen. Die sogar so nett war, meine Tasche zu halten, während ich meditierte. Danach war ich fit für die Networking-Veranstaltungen des Abends.

Baumklettern: Sandra Schindler auf der #fbm18
Highlight: Sonnenuntergang genießen und Runterkommen nach der Messe auf der Eiche im Rebstockbad

JVM Meet & Greet

Zuerst ging es zu den Jungen Verlagsmenschen. Neben mir eine gebürtige Kaiserslauterin, gegenüber die Frau von jemandem, der in meiner Straße gewohnt hat, als ich ein Kind war. Womit wir wieder bei den lustigen Zufällen wären. Ich wäre gerne noch länger geblieben, aber der Feierabendverkehr hat mir leider eine komplette Stunde geklaut.

PubnPub: Orbanism mit Leander Wattig

Zwar gab es schon vor Jahren, als ich noch als Lektorin gearbeitet habe, ein Interview mit mir von Leander Wattig, aber erst in diesem Jahr habe ich es erstmals zu einem Orbanism-Event geschafft, dem PubnPub zur Frankfurter Buchmesse. Endlich, endlich, nach so vielen Netzwerkveranstaltungen das, was ich all die Jahre gesucht hatte: Man muss nicht herumirren und sich fragen, wer vielleicht spannend sein könnte, sondern alle Teilnehmer dürfen sich in einem Satz kurz vorstellen (wenn sie nicht gerade so klein sind, dass sie übersehen werden, selbst wenn sie mitten im Raum stehen, so wie ich 😉 ).

Ich habe dort einige weitere spannende Menschen kennengelernt – und zum ersten Mal einem Verleger sehr ausführlich von meinem aktuellen Projekt erzählt. Obwohl ich wusste, dass er mit dem Thema eher so gar nichts anfangen kann. Wollte einfach mal die Reaktion testen. Der Blick sagte alles, aber er meinte dann: „Du, Sandra, weißt du, wenn mir mein Vater sowas erzählen würde, würde ich mir ernsthaft Sorgen um seine geistige Gesundheit machen. Aber bei dir passt das irgendwie total. Es stimmt mit dem Bild überein, das ich die letzten Jahre von dir bekommen habe.“ Soso, das ist also der Ruf, der mir vorauseilt. 😀

Kinderbuchautorin Sandra Schindler
So müde sehe ich nach einem Tag Netzwerken aus. Not-Energietanken geht übrigens dank wunderbarem Sonnenschein auch mitten auf der Messe

Der Buko – Bundeskongress der Kinderbuchautoren

Der war schon am Dienstag. Auch da stellte ich fest, dass ich immer mehr in der Branche ankomme. Letztes Jahr fühlte ich mich noch sehr verloren, da ich so gut wie niemanden kannte. Diesmal freute ich mich über das Wiedersehen mit zahlreichen Kolleginnen – und lernte auch sehr viele neue Gesichter kennen (bzw. die Personen hinter den Gesichtern – ihr wisst schon, Prosopagnosie und so).

Außerdem tut sich da so einiges hinter den Kulissen. Es ist einfach gut, mit dem Bundeskongress Kinderbuch ein starkes Netzwerk erfahrener Menschen im Rücken zu haben, die man fragen kann: „Hey, du, sag mal, ist das normal, dass Verlag XY immer das und das macht?“ Die Antworten auf solche Fragen haben mir schon öfter geholfen. Im Gegenzug helfe ich dann mit dem bescheidenen Wissen, das ich habe. Win-win für alle.

Bücherbus
Nett anzusehen: Der Bücherbus vor Halle 3. Oder vielleicht auch Halle 4. 😉

Hilfe, keiner liest mich! Was tun?

Außerdem gab es einen sehr spannenden Vortrag von Ehrhardt Heinold über die Zukunft der Buchbranche. Wusstet ihr zum Beispiel, dass die einzigen, die mehr Bücher kaufen als vor 5 Jahren, die zu Unrecht beschimpfte Jugend (bis 19 Jahre) und Menschen über 50 sind? Die kaufwütigste Gruppe sind übrigens Menschen über 70.

Die Buchbranche ist trotz einem drastischen Käuferrückgang immer noch stabil, weil viel weniger Leute immer mehr Bücher kaufen. Nur in 2 Branchen sind die Umsätze gewachsen, und zwar bei den Sachbüchern und bei den Kinderbüchern. Das macht doch trotz allem Hoffnung. 🙂 Am meisten gekauft werden übrigens Kinderbücher bis 11 Jahre und Bilderbücher.

Und warum kaufen die Leute eigentlich so viel weniger? Weil die Ablenkung so groß ist. Reizüberflutung an jeder Ecke – alles Digitale ist einfach schneller verfügbar – und auch konsumierbar. Krass übrigens, dass jeder Deutsche täglich an die 10 Stunden mit digitalem Zeugs verbringt. Von WhatsApp-Gruppen über iTunes und Netflix bis hin zu Online-Zeitungsartikeln. Für ein Buch braucht man Zeit – und die hat ja bekanntlich keiner mehr.

Wie also kommen wir Schreibende an die Leser (bzw. deren Bezugspersonen)? Indem wir neue Wege gehen. So wie Joachim Kaps vom Manga-Verlag Tokyopop, dem einzigen Verlag, der trotz millionenfachem Leserverlust in der Buchbranche seine Umsätze um 50 % steigern konnte. Wie? Indem er verstanden hat, dass (Zitat von „buchreport“) „Verlage und Handel im Grunde Dienstleister für Autoren und Leser sein sollten und nicht umgekehrt“.

Ist es wirklich sinnvoll, dass der Vertrieb darüber bestimmt, welche Buchtitel erfolgreich sein werden? Wie authentisch ist der Buchmarkt, wenn Wirtschaftlichkeit das Hauptkriterium ist? Immer mehr Buchmenschen gehen neue Wege, Wege, bei denen der Verlagsvertrieb umgangen wird. Ich bin sehr gespannt, wohin das führen wird.

Supernett: Frühstücken vor der Konferenz mit Kinderbuchautorenkollegin Corinna Wieja. Die mir eine Portion Glück schenken wollte! <3

Die 1. VIP-Autorenkonferenz: Vom Schreiben leben

Ich dachte mir schon, dass ich nicht so wahnsinnig viel Neues lernen würde bei der Konferenz, die am Messefreitag stattfand. Dennoch hat es mich aus irgendeinem Grund dorthin gelockt – und wenn auch nur zum Netzwerken. Das Publikum bestand ziemlich genau zu einem Drittel aus Autoren ohne Veröffentlichungen, einem Drittel Self-Publishern und einem Drittel Autoren mit Veröffentlichungen in Verlagen.

Gesprochen wurde über die Möglichkeit, die Karriere bei digitalen Imprints großer Publikumsverlage zu starten, eine Möglichkeit, die bisher komplett an mir vorbeigegangen ist. Die Referentin, Pia Cailleau von Carlsen Impress, hat das Modell sehr ansprechend vorgestellt. Wer eine verlagsunbeeinflusste Stimme dazu hören möchte, dem empfehle ich den Artikel von Nina George.

Erdbeerregen. Oder: Neue Ideen fürs Marketing

Spannend fand ich den Vortrag von Kinderbuchautorenkollegin Cally Stronk, die Marketing genauso sehr mag wie ich, aber auch sagte, dass Marketingmaßnahmen selbst bei ihr, die über 30 Bücher im Publikumsverlag veröffentlicht hat, ihrem persönlichen Empfinden nach keinen großen Unterschied machen, sondern eher was fürs Renommee sind. Referenzen eben, die man sammeln und weiterverbreiten kann. Ihr Verlag merkt aber wohl schon einen Unterschied in den Verkaufszahlen. 🙂

Außerdem hab ich mir, nachdem ich sie mit ihrer Ukulele performen hab sehen, gedacht: Ich könnte eigentlich auch mal mehr machen, als mich immer nur als die Autorin mit der Erdbeere zu zeigen. Vielleicht werfe ich bei der nächsten Lesung Erdbeeren ins Publikum? Oder ich lasse die Plüsch-Erdbeere sprechen, die mir Journalistin und Autoren-Kollegin Petra Plaum mal geschenkt hat? Oder ich verstecke irgendwo im Konferenzraum Erdbeer-Gummibärchen (vegan selbstverständlich, hihi) und die Zuhörer dürfen sie dann suchen, so wie sie im Milchvampir auch die versteckten Erdbeeren suchen dürfen. Ich geh mal in mich. 😉

Der kleine Milchvampir und Flim Pinguin im Kindergarten mit Kinderbuchautorin Sandra Schindler auf der #fbm18
Und da ist er auch schon: Der kleine Milchvampir zusammen mit seinem Freund Flim Pinguin auf der Frankfurter Buchmesse 2018

Interessant war natürlich auch Sebastian Fitzeks Auftritt. Ihr wisst schon, der große Unbekannte, von dem ich eingangs gesprochen habe. Seine Ratschläge zum Umgang mit Kritik deckten sich ziemlich genau mit denen, die ich auch gebe, wenn ich gefragt werde (und die ihr teilweise auch hier anschauen könnt). Mit dem Zusatz, dass er empfiehlt, den eigenen Zugang zu Amazon komplett sperren zu lassen, um sich nicht von den Rankings ablenken oder von den Rezensionen runterziehen zu lassen.Was ich auch nett finde: Den BVjA, Bundesverband junger Autoren, der die ganze Konferenz veranstaltet hat. Der Verband ist irgendwie bisher an mir vorbeigegangen, weil ich dachte, da sind nur angehende Autoren mit dabei, was aber wohl nicht der Fall ist. Die Mitgliedschaft koscht nicht viel, von daher schau ich mir das einfach mal genauer an. Ihr vielleicht auch?

Für die nächste Konferenz habe ich eine Unterteilung in verschiedene Stufen angeregt – bzw. eine Konferenz für Anfänger – und parallel eine für Fortgeschrittene. Bin gespannt, ob das aufgegriffen wird. 🙂

Das komplette Programm noch mal zusammengefasst:

  • Pia Cailleau (Carlsen Impress): „Welches Verlagsmodell taugt für welchen Autor?“
  • Natalja Schmidt (Droemer Knaur): „Informationen über den aktuellen Stand auf dem Buchmarkt aus Sicht eines Großverlages“
  • Sebastian Fitzek (Droemer HC): „Tipps vom Bestsellerautor für junge Autoren und dem Umgang mit Kritik“
  • Regina Vogel (RV Verlagsvertretung): „Wie kommen die Bücher in den Buchhandel?“
  • Cally Stronk, Autorin: „Autoren- und Buchmarketing: Die Zielgruppe im Visier“
  • Melanie Müller (Bonnies Buchemotion): „Tipps für den Umgang mit Buchbloggern“
  • Kristina Langenbuch (Weiß & Langenbuch Literaturagentur): „Manuskriptvermittlung über Agenten“

Tja, und das wars mit der Buchmesse 2018. Die mir dieses Jahr vor allem etwas Beruhigendes deutlich gemacht hat, was mir von ganz verschiedenen Leuten aus der Verlagsbranche schon lange gespiegelt wird: Dass ich nicht mehr am Anfang stehe. Und mit diesem zuversichtlichen Gefühl starte ich nun in mein 3. Jahr nach der Messe. Wie ist sie für euch gelaufen?

Pin zur Frankfurter Buchmesse mit Büchern von Kinderbuchautorin Sandra Schindler

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2 thoughts on “Frankfurter Buchmesse 2018: Wer, bitte schön, ist eigentlich Fitzek?

  1. Antworten
    Klara - 20. Oktober 2018

    Hallo Sandra,
    ich habe gerne deinen Artikel über die Frankfurter Buchmesse gelesen, denn ich war selbst auch dort.
    Mein Motto war allerdings eher: alle bekannten Autoren in Interviews sehen. Denn selbst bin ich leider noch nicht so weit, es zu einer Veröffentlichung gebracht zu haben.
    Schade, dass ich dich nicht gesehen habe, aber ich war nur kurz bei den Kinderbüchern und habe mir eine Signatur von Axel Scheffler geholt. Falls es dich interessiert, ich habe auf meinem brandneuen Blog (nach langem Überlegen, dann doch noch ein Mamablog) auch einen Bericht über meinen Marathon auf der Buchmesse geschrieben: https://alle-wach.de/mamazeit/frankfurter-buchmesse-2018-bericht/
    Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg
    Klara

    1. Antworten
      Sandra - 21. Oktober 2018

      Liebe Klara, du hast wirklich viel erlebt, Wahnsinn! Ich drück dir die Daumen, dass es bald so weit ist mit deiner ersten eigenen Veröffentlichung. 🙂

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