Suche
  • info(at)sandra-schindler-schreibt(dot)de
Suche Menü
E-Bike Zero gelb mit Familie

Öko-Tussi? Voll unsympathisch, oder?

E-Bike Zero gelb mit Familie

Mein Beitrag zur Öko-Mama-Blogparade

„Ich hatte mir vor unserem Treffen deine Webseite angeschaut. Und war mir sicher, ich würde dich nicht mögen. Alternativ, öko, vegan … geht gar nicht!“

Das gestand mir eine befreundete Bloggerin, nachdem wir uns kennengelernt hatten – und uns trotz meiner Andersartigkeit mochten.

Wieder eine andere Bloggerin sagte gerade: „Waaaas, du und ökologisch? Hätte ich ja jetzt gar nicht gedacht!“

Zeit für Klartext. Da kommt mir Sophie von kinderlachen&elternsachen gerade recht, denn sie möchte von anderen Mama-Bloggerinnen wissen, wie ökologisch sie leben. Also, los gehts!

Mein etwas anderes Zuhause

Wir leben in einem winzigen Dörfchen. Wenn ich das Grundstück verlasse, stehe ich mitten im Wald. Vielleicht ist die Wohnsituation der Grund dafür, dass ich in der Natur verschwinde, wann immer ich das Gefühl habe, runterkommen zu müssen, Trost zu brauchen oder mich ablenken zu müssen.

Der Wald erzählt. Ich höre zu, lausche dem Flüstern der Bäume, beobachte die Tiere, wie sie mich beobachten, und atme die Ruhe und den Frieden meiner Umgebung ein.

Blühender Buchenbaum

Mein Freund, der Baum

Den Großteil des Jahres sitze ich einmal am Tag mittendrin in meinem grün-braunen Wohnzimmer, um dort zu meditieren und die Verbundenheit zu spüren mit allem, was ist (wenn ich es nicht schaffe, gehe ich zumindest in Gedanken in den Wald, was genau den gleichen Effekt hat). Alles dort draußen hat eine Geschichte – und viele Lebewesen erzählen sie mir, damit ich sie in meinen Büchern weitererzähle. Sagt die Autorin. Ein nüchterner Mensch würde einfach sagen: Sie lässt sich halt von der Natur inspirieren. 😉

Das Haus mitten im etwas anderen Zuhause

Wir heizen unser Waldhaus und das warme Wasser im Sommer mit Solar, im Winter mit Holz, sind bei einer grünen Krankenkasse versichert, beziehen Öko-Strom und sparen bei der Umweltbank. Gewaschen wird mit Öko-Waschmittel und, wenn es die Zeit zulässt, mit dem Stromsparprogramm. Leider muss ich zugeben, dass Flecken für Öko-Wasch-/Fleckenmittel manchmal sehr hartnäckig sind, selbst bei einem der seltenen Kochwaschgänge. Für Tipps bin ich sehr dankbar.

Zwar haben wir einen Trockner, aber ich habe ihn noch nie benutzt. Übrigens hab ich auch seit Jahren nicht gebügelt. Zeit ist so kostbar und bügeln wird überbewertet. Lieber mit Knitterpulli rumlaufen und glücklich sein als mit Schniegelbluse gestresst durch die Gegend hetzen.

All unsere gängigen Haushaltsgeräte sind sehr energiesparend, die Computer-Tastatur meines Mannes ist aus Bambus, während ich seit Jahren an meiner uralten Plastiktastatur festhalte, auf der man manche Buchstaben gar nicht mehr erkennen kann, was aber egal ist, weil ich sowieso „blind“ schreibe.

Dem Druckerpapier von memo sieht man nicht an, dass es ökologisch ist.

We like to move it, move it … oppan eco-style

Ein fettes Minus, wenn man mitten im Wald lebt, ist das Thema Fortbewegung: So gut wie überall muss man mit dem Auto hin. Langfristig werden wir auf Elektro umsteigen. Momentan haben wir einen benzinsparenden Kleinwagen und ein Hybridfahrzeug.

Mein Mann fährt ein Elektro-Motorrad, das so schnell beschleunigt und fährt wie ein konventionelles. Es hört sich bei der Ankunft ziemlich lustig an. Etwa so, wie ein Ufo, das von Kabarettisten-Aliens entworfen wurde.

E-Bike Zero gelb mit Familie

Bei der ganzen Familie beliebt: Das Elektromotorrad Zero

Wir haben als Ausgleich für die notwendige Autofahrerei den Fahrradurlaub für uns entdeckt. Geflogen sind wir schon seit Jahren nicht mehr. Vielleicht wirds zumindest mal ein Segelurlaub in den kommenden Jahren. 😉

Die Lebensweise: Total alternativ

Hausgeburten

Ich war noch nicht schwanger, da stand für mich schon fest, dass meine Kinder zu Hause zur Welt kommen würden. Nicht, dass ich daran festgehalten hätte, wenn es die Umstände erfordert hätten, von diesem Plan abzuweichen, nein. Aber manche Dinge im Leben, die weiß man einfach, bevor man sie eigentlich wissen kann. Das war so ein Beispiel. Ich wusste, es würde so kommen.

Bei den Geburten meiner beiden Töchter habe ich zum ersten Mal dieses Gefühl verspürt, dass alles gut und  irgendwie miteinander verbunden ist. Jeder leistet seinen Beitrag, um zusammen ein großes, wundervolles Ganzes zu schaffen. Ebenso wie meine unersetzbare Hebamme wusste ich schon vor den Geburten, welche Kinder da zu mir kommen. Bei dem Gedanken an das Zusammenspiel zwischen ihnen, mir und meinem Mann, der Erinnerung an das unerschütterliche Vertrauen in diesen natürlichen, unendliche Jahre alten Prozess der Entstehung neuen Lebens kommen mir heute noch fast Tränen der Rührung.

Familienbett

Nie hätten wir daran gezweifelt, dass die Kinder in unserer Mitte genau den richtigen Schlafplatz gefunden hatten. Kaum war Baby 1 geboren, schnappte es sich eine Hand von Mama, eine von Papa und schlief zwischen uns liegend in unserem großen Bett ein. Heute schläft das ehemalige Baby in seinem eigenen Zimmer, weil das viele seiner Freunde auch tun. Wenn meine Tochter aber doch wieder einmal die Nähe ihrer Eltern braucht, weiß sie, dass sie bei uns immer einen Platz hat.

Die Stillzeit

Auch das Langzeitstillen ist ja irgendwie ein ökologisches Thema. Und vor allem war es so praktisch: Kind im Familienbett wacht auf, dockt an, Kind schläft weiter, Mama auch. Total unkompliziert.

Was wollen wir essen, 7 Tage lang, was wollen wir essen?

Lebensmittel werden überwiegend im Bio-Supermarkt eingekauft, möglichst saisonal und regional – und einmal die Woche kommt der Bio-Bauer mit seiner Obst- und Gemüsekiste.

Ich finde Selbstversorgung total bewundernswert, aber mit meinem schwarzen Daumen fällt das leider flach. Es gibt bei uns ein paar Beeren und Nüsse, wobei die Wildtiere mit der Ernte wesentlich geschickter sind als wir. Ansonsten versuche ich, ab und an ein paar Wildkräuter ins Essen einzubauen. Eine unserer Töchter liebt „Butter“-Brot mit Kräutersalz und Vogelmiere.

Butter in Anführungszeichen – man ahnt es schon: Wir leben vegan. Was ich manchmal nervig finde, denn Spontanausflüge sind auf dem Land schwierig. Entweder muss man sich immer und immer wieder mit Pommes und Salat begnügen – oder man steht vorab notwendigerweise stundenlang in der Küche. Deshalb nutze ich Ausflüge in die paradiesischen Großstädte, die schon viel weiter sind, immer für meine eigenen kleinen Fressorgien. 😛

Aber ich muss zugeben: Inzwischen wird es auch hier besser. Neulich war ich mal in einem konventionellen Supermarkt und hätte am liebsten Luftsprünge gemacht vor Freude: Es gab dort tatsächlich vegan belegte Brote. Es wird – selbst mitten im Wald. 😉

Veganes Sandwich beim Bäcker auf dem Land

Endlich im konventionellen Supermarkt auf dem Land: vegane, belegte Brote

Die Öko-Kinder

Jaja, auch die Kinder werden hier vegan ernährt. Vorerst. Warum? Ganz einfach deshalb, weil ich weiß, wie es mir damals ging: Als Dreijährige habe ich auf einem Stadtfest ein Spanferkel gesehen – und in dem Moment verstand ich alles, was es zu verstehen gab. Fortan lebte ich vegetarisch. Hätte ich damals schon etwas von veganer Ernährung gewusst, hätte ich vermutlich viel früher umgestellt.

Ich weiß, dass meine Kinder genauso empathisch sind wie ich – und ich möchte nicht, dass sie mir später sagen: „Aber Mama, du wusstest doch auch schon als kleines Mädchen, dass du nicht wolltest, dass für dich Tiere gequält oder getötet werden. Warum hast du dann zugelassen, dass man es für uns tut?“ Nein, so etwas will ich nicht hören.

Übrigens machen wir dennoch kein Dogma aus der Ernährungssache. Muss ich aber nicht weiter ausführen. Wen’s interessiert, der kann mal in den Podcast mit Anna von Vamily reinhören. Dort habe ich erzählt, wie unser Familienalltag aussieht, wie es mit Kindergeburtstagen und Essen im Kindergarten läuft und wie (schlimm) ich in meinen veganen Anfangszeiten war. Zum Glück ist man beim Aufwachen nie der gleiche Mensch, der man am Vortag war. 😉

Der Hund: Der braucht doch Fleisch. Echt?

Damals, vor knapp 3 Jahren, als der Hund zu uns kam und wir beschlossen, ihn in Einklang mit unseren Werten vegan zu ernähren, toste der Gegenwind wie ein Orkan. Mehr als einmal kam das böse Wort: „Tierquälerei!!!“

Ich verstehe die Angst, die hinter einem solchen Vorwurf steht, aber ich definiere Tierquälerei eindeutig anders.

Diejenigen, die wie ich ihren Hund vegan ernähren, haben sich vorher in der Regel gründlich informiert. Sie wissen, dass auch der Wolf, der ja oft als Grund gegen vegane Hunde angeführt wird, sich über Monate von Beeren und anderen pflanzlichen Kostbarkeiten der Natur ernähren kann, wenn es nötig wird. Ein überlebenskünstlerischer Allesfresser eben. Wer sich mal informieren möchte, was es mit dem Tierfutter auf sich hat, dem kann ich zwei augenöffnende Bücher sehr empfehlen. Einmal dieses von James A. Peden und einmal das von James O’Heare, das Zweite übrigens sogar kostenlos erhältlich.

Übrigens: Nur weil wir den Hund vegan ernähren, heißt das nicht, dass er 100 % vegan ist. Die Schwiegermutter kauft öfter mal zu viel Fleisch ein. Bevor die Reste weggeworfen werden, freut sie sich, wenn sie dem Hund eine Freude machen kann.

Der kleine Mann ist außerdem großer Freund von Mittelaltermärkten, weil er weiß, dass dort öfter mal jemand ein Würstchen verliert. Und abgesehen davon sind wir ziemlich oft mit einer Familie unterwegs, deren Oberhaupt Fleischliebhaber ist. Und dieses Oberhaupt schustert dem armen Hund auch gerne mal Reste zu, damit der auch mal was Gescheites zu fressen kriegt. 😉

Windhund Border Collie Mischling schläft

Müder Familienhund

Das ökologische Bad

Meine Kinder sind vermutlich mehr auf Kosmetika aus als ich: Kaum konnten sie halbwegs laufen, haben sie auswärts Nagellack lieben gelernt. Den vegan zu bekommen, war anfangs gar nicht so leicht, doch heute gibt es fast alles.

Ich freu mich, dass es inzwischen auch bioveganes Haarspray sowie Haarschaum gibt. Schminke ist auch gar kein Thema mehr. Statt Shampoo benutzen wir Haarseife. Nur mit Duschgel hapert es noch. Da können wir nicht auf das Plastik verzichten. Jeder Versuch, Duschgel zu ersetzen, wurde eingestellt, weil er nur zu Hautirritationen geführt hat. Auch hier: Suggestions always welcome!

Zum Abschminken, als Zeckenschreck und Feuchtigkeitsspender ist Kokosöl mein Mittel der Wahl.

Wenn ich an Bad denke, denke ich auch an Klopapier – und damit gleich an meine Oma. Kurz vor ihrem Tod habe ich ihr nämlich meine Begeisterung darüber kundgetan, dass sie Recycling-Klopapier kauft (was ich bei älteren Menschen in meiner Umgebung leider selten sehe, obwohl es nur ein Griff ins Nachbarregal wäre). Daraufhin sie (die sie in einem Bioladen gearbeitet hat, lange bevor bio Mainstream wurde): „Ach, Kind, was man einmal im Herzen als richtig erkannt hat, das bleibt für immer!“

Die Kleidung

Da ich so weit weg vom Schuss wohne, gehe ich nicht einfach mal schnell irgendwo shoppen, sondern gönne es mir einmal im Jahr, einen Schwung Klamotten im Internet zu bestellen. Meistens beim Avocadostore.

Klamotten für die Kinder bekommen wir oft gebraucht (aber optisch wie neu) von der Großcousine.

Meine Cocktailkleider, die ebenfalls wie neu aussehen, habe ich übrigens aus dem Second-hand-Laden.

Öko-Verbände

Seit etlichen Jahren lektoriere ich im Ehrenamt die Mitgliederzeitschrift von Proveg (ehemals VEBU). Mein Mann engagiert sich seit Jahren im Vorstand des Umweltverbands BUND. Neben diesen beiden Vereinen sind wir noch Mitglied bei foodwatch und unterstützen die Albert Schweitzer Stiftung.

Der Müll

Wenn ich etwas Neues anschaffe, dann schaue ich oft als Erstes, obs das auch „in öko“ gibt. Bei den Schulsachen war das gar nicht so einfach, es dauerte ewig, bis ich Ranzen und Inhalt besorgt hatte, aber mit viel Geduld gehts schon.

Wenns darum geht, Sachen wieder loszuwerden, ist das einfacher: Bücher kommen ins Tauschregal im Kindergarten oder werden gezielt an die Leute geschickt, bei denen ich ahne, dass sie sich für das jeweilige Buch interessieren könnten. Klamotten und Spielsachen gehen an Menschen, die Bedarf haben – oder sie werden an eine Freundin verschenkt, die versucht, sie zu verkaufen, um sich etwas dazuzuverdienen (die Sachen, die sie auch nicht verkaufen kann, landen dann im Sozialkaufhaus oder in der Kleiderspende).

Grüne Elektrogeräte sind noch ein großes Manko. Ich laufe seit Jahren mit einem kaputten Handy herum („Spider-App“, sagt mein Vater dazu immer), weil ich mich davor scheue, mich mit der Technik eines neuen Handys beschäftigen zu müssen.

Ein Bekannter bastelt gerne an technischen Geräten herum und hat damit schon dem einen oder anderen Toaster das Leben gerettet.

Mein Mann repariert übrigens auch gerne: Er näht, flickt, klebt, schweißt oder was auch immer, damit möglichst wenig weggeworfen wird. Überhaupt gilt bei ihm die Devise: Lieber mal alles aufheben, wer weiß, wozu man es irgendwann mal noch brauchen kann.

Meine Bücher

Vor Jahren, als ich noch andere Autoren betreut habe, habe ich regelrechte Kämpfe mit Verlegern ausgefochten, wenn es darum ging, Bücher ökologisch drucken zu lassen. Heute bin ich unendlich dankbar, dass mir das inzwischen erspart bleibt. Nicht umsonst sind meine Bücher im GrünerSinn-Verlag erschienen. Das neuste, „Flim Pinguin im Kindergarten“, wurde sogar völlig ohne Holz gedruckt: Nur aus pflanzlichen Resten, „Müll“ sozusagen: aus Pflanzenfasern. Und die wiederum werden nicht von weit her herangekarrt, sondern stammen aus Österreich.

Flim Pinguin im Kindergarten frisch aus der Post

Frisch aus der Druckerei: Der kleine Flim Pinguin

All in all: Leben und leben lassen

Der Grund, weshalb die eingangs erwähnte Blogger-Freundin dachte, sie würde mich nicht mögen, war der, dass sie dachte, sie bekäme es zu tun mit jemandem, der mit glänzenden Augen und irrem Blick anfängt, ihr endlose Vorträge zu halten über das, was sie alles falsch macht.

Nö. Gibts bei mir nicht. Auch glaube ich nicht daran, dass man etwas falsch macht. Für den Moment, in dem eine Entscheidung getroffen wird, ist es immer die richtige Entscheidung.

Dennoch bin ich sicher, dass wir in einer Zeit des Umbruchs leben. In einer Zeit, in der die Menschen erkennen, dass sie der Erde zu schnell zu vieles genommen haben, und deshalb beginnen, ihr ihr Eigentum zurückzugeben. Jeden Tag wird mehr Menschen bewusst, dass sie durch ihre winzigen, winzigen Schritte einen Unterschied machen können, weil ganz viele andere zeitgleich mit ihnen ebenso winzige Schritte tun und damit gemeinsam einen Pfad der Veränderung trampeln, der von Tag zu Tag breiter wird.

Wenn man an Ökologie denkt, denkt man auch an „Ökosystem“, also das Zusammenspiel vieler verschiedener Wesenheiten. Und deshalb heißt ökologisch zu leben für mich nicht nur zu versuchen, durch den eigenen Konsum möglichst viel dafür zu tun, um die Welt für die Kinder von morgen zu erhalten, sondern auch, an ein Gesamtsystem zu denken. Ganzheitlich. Und das wiederum heißt: Toleranz zu zeigen. Und Verständnis und Mitgefühl. Zu versuchen, sich hineinzuversetzen in diejenigen, die komplett anders denken. Sie so stehen und leben zu lassen, wie sie sind, ohne ihnen Vorschriften zu machen. Eben genau so, wie man möchte, dass es die Mitmenschen bei einem selbst tun, unabhängig davon, ob man sich an die eigenen ungeschriebenen Regeln hält oder sich eine Ausnahme gönnt, um nicht zum Sklaven der eigenen Lebenseinstellung zu werden.

In einem Ökosystem zu leben, heißt für mich nicht nur, Tieren oder Menschen in Not eine Hand zu reichen, sondern auch durch kleine, scheinbar unbedeutende Gesten dafür zu sorgen, dass die Welt ein bisschen besser wird: Wie die Engländer dem Busfahrer zu danken, dass er einen mitgenommen hat, die ruppige Kellnerin nicht zu „bestrafen“, indem man ihr kein Trinkgeld gibt, sondern gerade trotzdem nett zu ihr zu sein, weil sie offenbar einen schlechten Tag hat – oder aber einen Schritt auf den Nachbarn zuzugehen, mit dem man sich irgendwann mal zerstritten hat, aber nicht mal mehr genau sagen kann, weshalb eigentlich.

Natürlich geht all das nicht immer. Muss es auch nicht – wir sind ja auch alle nur Menschen. Aber wer versucht, auf seine Weise und in seinem Tempo das zu tun, was ihm möglich und notwendig erscheint, der wirkt ganz von selbst als Vorbild für andere.

Falls ihr noch auf der Suche nach Vorbildern seid – ich für meinen Teil entschwinde nun erst mal in Richtung Buchmesse, aber nach meiner Rückkehr werde ich mich durch die anderen Beiträge von Sophies Blogparade lesen und schauen, was ich noch lernen kann, denn für mich gibt es nichts Beglückenderes als das Gefühl, etwas Neues gelernt, wirklich begriffen zu haben und sich darauf zu freuen, das Gelernte in Zukunft zu berücksichtigen. 🙂

Tipps für ein entspannteres Öko-Mama-Leben gibts bei mir geballt einmal im Monat. Einfach schnell anmelden:




Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: